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Der April ist bekannt für sein wechselhaftes Wetter. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 8°C – 18°C. Nachdem das Jahr 2015 sich von Beginn an regnerisch gezeigt hat, neigt sich der Trend weiterhin dorthin.

Storyline | Timeline

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The daily Bugle

Der April 2015 ist geprägt von Festnahmen und Durchsuchungsbefehlen. Neben den X-Men ist auch Steve Rogers in Visier des Staats geraten. Nachts traut sich kaum mehr jemand auf die Straßen, nachdem straffällige Mutanten aus Guantanamo-Bay befreit wurden.

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    Rhea
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    #7349

    Rhea
    Spieler
    CARRIE NIGHTINGALE

    Personnel File

    Hi! Ich bin Carrie, Carrie Nightingale. Ich bin 21 Jahre alt. Eigentlich ein tolles Alter, aber ich freue mich schon auf den 26.November – meinen Geburtstag. Ich bin in New York geboren und aufgewachsen, Staten Island um genau zu sein. Oh ja, ich bin ein Mädchen aus der langweiligen Vorstadt. Ich glaube sogar, dass diese Langeweile mich erst dorthin gebracht hat, wo ich heute bin.
    Wo ich bin und was ich mache? Immer noch in New York, aber als Agentin von S.H.I.E.L.D. …
    Nein, wirklich! Hey, hört auf zu lachen! Ich habe nicht gelogen. Ich BIN Agentin von S.H.I.E.L.D., klar?!
    Einen festen Freund? Nein, sowas habe ich nicht… hatte ich noch nie. Klar, ich hatte schon Freunde, aber… nee. Ich habe in meinem Leben echt besseres zutun als irgendeinem Jungen hinterher zu rennen – gerade zurzeit. Immerhin muss ich mich vorm Rest des Teams noch beweisen. Das ist viel wichtiger!

    Alter Ego

    Als jemand anderes auftreten, tue ich zwar nicht, doch es gibt gewisse Spitznamen, die von meinem Team – oder generell von S.H.I.E.L.D. genutzt werden.
    Der erste ist Genius wegen meinem hohen IQ und so. Allerdings bekomme ich natürlich auch die gängigen Spitznamen, die man so als Neuling bekommt: Rookie, Newbie.
    Außerdem Cub. Soll wohl ein lustiges Wortspiel sein, weil mein Dad ein Cop ist und ich als Nesthäkchen unter den Agenten von vielen als schutzbedürftiges Jungtier angesehen werde.
    Ich bin eben noch neu und muss erst lernen wie der Hase läuft. Es ist kein Wunder, dass man mich nicht wirklich ernst nimmt. Bisher stelle ich noch eine Menge dummer Fragen.

    Ich habe ein fotographisches Gedächtnis. Das ist ebenso eine Stärke wie eine Schwäche. Ich muss mir etwas nur einmal ansehen oder es lesen und behalte es im Gedächtnis. Das bedeutet natürlich, dass mein Wissen hauptsächlich angelesen ist, es basiert nicht auf persönlicher, praktischer Erfahrung. Doch nur aus der lernt man richtig, das weiß ich. Deshalb bin ich bestrebt möglichst viel davon zu bekommen.

    Ich habe einen analytischen Verstand und ein hohes technisches Verständnis. Ich bin gut darin Maschinen zu durchschauen. Doch meine wahre Stärke sind Computer. Ich bin eine überragende Hackerin. Das Spiel mit den Nullen und Einsen ist gleichermaßen Talent und Leidenschaft.
    Natürlich weiß ich, dass es bei S.H.I.E.L.D. Leute gibt, die ebenso gut sind wie ich, oder besser. Und das freut mich, denn es bedeutet, dass ich auch noch besser werden kann.

    Neben meinem analytischen verstand besitze ich auch kreatives Denken. Ich bin eine Querdenkerin und nein, das hat nichts mit Multi-Tasking zutun, sondern damit Zusammenhänge zu erkennen und unkonventionelle Lösungsansätze zu finden.

    Cast of mind

    Ich gehöre zu S.H.I.E.L.D. und ich bin stolz darauf. Auch wenn ich nur ein kleines Rädchen bin. Mit den richtigen Agenten – den Superhelden – von S.H.I.E.L.D. kann ich nicht mithalten. Ich bin sogar das neuste und jüngste Mitglied in meinem Team.
    Doch allein zur selben Organisation zu gehören wie sie, das ist… großartig! Und die Arbeit von S.H.I.E.L.D. ist sehr wichtig. Gerade vor dem Hintergrund des Angriffs durch Aliens, der New York verwüstet hat. Es gibt jetzt viel zutun alles wieder in Ordnung zu bringen und sie Welt zu einem besseren, sichereren Ort zu machen. Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben.

    Immediate Family

    Vater: Georg Nightingale – 56 Jahre alt
    Mein Vater ist Polizist. Er war nicht immer sonderlich glücklich über meine Talent als Hackerin und wie ich dieses eingesetzt habe. Doch wirklich übers Knie legen konnte er mich dafür nie. Ich war eben immer seine kleine Prinzessin und bin es noch. Darauf, dass ich nun für S.H.I.E.L.D. arbeite, ist er sehr stolz.

    Mutter: Helen Nightingale – 53 Jahre alt
    Meine Mutter ist Ärztin. Sie hatte immer viel Vertrauen in mich. Sie hat mir viele Freiheiten gelassen – speziell da sie durch ihre Arbeit nicht immer da sein konnte. Allerdings konnte sie auch sehr streng sein und hart durchgreifen, wenn es sein musste.

    Real Character

    Ich bin, nun eigentlich ganz anderes als ich mich zurzeit häufig gebe. Ich stehe einfach ein wenig neben mir, weil ich so überwältigt davon bin nun eine Agentin von S.H.I.E.L.D. zu sein. Ich bin so stolz darauf und will es auf keinen Fall vermasseln.
    Deshalb halte ich mich sehr zurück und bin häufig um Worte verlegen. Meine Eltern würden es nicht glauben, wenn sie das wüssten. Denn an sich bin ich wirklich nicht auf den Mund gefallen. Ich bin sehr direkt, manchmal taktlos. Also sage ich lieber nichts und denke mir meinen Teil.
    Ich bin sehr tolerant. Von Vorurteilen halte ich nichts. Ich bilde wir lieber mein eigenes Urteil – nachdem ich denjenigen kennengelernt habe. Ich bin bereit jedem eine 2. Chance zu geben, doch ihr solltet nicht erwarten auch noch eine 3. Oder 4. Zu bekommen. Ich bin recht gutgläubig, doch wer mein Vertrauen verspielt, muss sich sehr anstrengen es wieder zu bekommen.

    Ich verfüge über viel Humor und Selbstironie. Dadurch bin ich recht unempfindlich gegenüber Spott. Wenn ich etwas Lächerliches sage oder tue, scheue ich mich nicht, über mich selbst zu lachen. Und zuzugeben wie peinlich ich mich aufgeführt habe.
    Ich bin eine Frohnatur, begeisterungsfähig – aber oft auch zu sorglos. Es muss schon viel passieren, damit mir das Lächeln abhanden kommt. Und ich verbreite gern gute Laune. Aber ihr solltet nicht glauben, dass ich ein Clown bin, der nicht ernst sein kann.
    Ich kann sehr ernsthaft und konzentriert sein. Was meine Arbeit betrifft gebe ich immer 100%. Wenn ich total auf eine Sache fixiert bin, ist es nicht leicht mich ab zu lenken, weil ich alles andere ausblende.
    Ich bin absolut wissbegierig. Ich sauge neue Informationen und Eindrücke auf wie ein Schwamm. Mein Vater sagt immer, ich hätte Polizisteninstinkt. Er meint damit, dass ich Situationen und Leute gut einschätzen kann. Ich bin mir da nicht so sicher. Zugegeben ich bin eine gute Zuhörerin und aufmerksame Beobachterin. Und manchmal bekommt man dabei eben so ein Kribbeln. Aber eine große Strategin bin ich noch lange nicht.

    Ich komme gut mit Leuten klar. Oder sollte ich sagen, Leute kommen gut mit mir zurecht? Wie auch immer man es sehen will, es ist einfach mich zu mögen. Und ich glaube den Grund dafür zu kennen. Die meisten Leute finden mich… niedlich. Auf die tapsige Art und Weise eines Hundewelpen. Man kann ihm einfach nicht böse sein – selbst wenn er Chaos anrichtet – weil er einfach so süß ist. Eine ähnliche Reaktion rufe ich bei den Leuten hervor. Doch genauso wie der erwähnte Hundewelpe habe ich es faustdick hinter den Ohren!

    Call me Captain Awesome

    Mein größtes Talent ist das Hacken. Ich bin vertraut mit allen gängigen Systemen und auch ein paar nicht so gängigen. Bisher habe ich nichts gefunden, dass ich nicht hätte knacken können.
    Was? Ich bin in die Polizeidatenbanken hineingekommen. Okay, man hat mich dabei ertappt, aber erst nachdem ich bereits drin war.

    Durch mein fotographisches Gedächtnis bin ich nahezu perfekt darin mir Dinge zu merken, die ich gesehen habe. Dadurch lerne ich schnell. Man muss mir Dinge nicht tausend Mal vorführen, bis ich sie begriffen habe.

    Ich bin gut darin andere aufzuheitern und gute Laune zu verbreiten. Ich glaube ja, manchmal sind die Leute so überrumpelt von meinem heiteren Gemüt, dass sie sich davon anstecken lassen.

    Kaum jemand würde vermuten, dass ich eine Agentin von S.H.I.E.L.D. bin. Ich wirkte harmlos, einfach weil ich so jung bin und eine Frohnatur. Die meisten Leute unterschätzen mich maßlos.

    Thanks for noticing, Captain Obvious

    Ich bin zierlich und auch wenn mein Dad mir den einen oder anderen Trick gezeigt hat, um sich zu verteidigen, so bin ich keinesfalls eine Kämpferin.

    Wegen meiner Kurzsichtigkeit muss ich entweder einen Brille oder Kontaktlinsen tragen, um in der Ferne scharf sehen zu können. Eine große Meisterschützin wird aus mir also wohl nie.

    Ich vertrage keinen Alkohol, nein wirklich nicht. Ich halte mich von dem Zeug fern und verzichte meist, wenn es mir angeboten wird.

    So gut ich mit allem Technischen bin, so schlecht bin ich, wenn es um Sprachen geht. Das war schon in der Schule so und hat sich nicht geändert.
    Ich kann auch nicht gut mit Worten umgehen – selbst in meiner Muttersprache nicht. Meist bin ich zu direkt und finde ich nicht die richtigen Worte.

    Es ist schwer für mich wirklich enge soziale Kontakte auf zu bauen und Freundschaften zu schließen. Ich weiß, ich sagte, dass Leute gut mit mir zu Recht kommen und das stimmt auch. Aber wenn man stets ein paar Jahre unter dem Altersdurchschnitt liegt, nehmen andere einen eher unter ihre Fittiche als eine ernsthafte Freundschaft oder gar Beziehung auf zu bauen.

    Wenn ich gerade völlig auf eine Aufgabe fixiert bin, ist es schwer mich wieder davon ab zu bringen. Ich kann darüber ziemlich viele Dinge ausblenden oder schlicht und einfach vergessen. Dinge wie, andere Termine, Essen, Trinken, Schlafen. So kann es passieren, dass ich mich selbst mit meiner Arbeit sehr auspowere, weil ich zu wenig auf mich selbst achte.

    Likes and Dislikes

    Zu den Dingen, die ich mag…

    Ich bin eine Leseratte. Und dabei meine ich nicht nur Fachartikel und gehackte streng geheime Informationen. Nein, ich weiß auch ein gutes Buch zu schätzen.
    Aber natürlich mag ich es generell mir Wissen anzueignen. Ich finde es spannend Zusammenhänge herauszufinden, zu ergründen wie alles zusammenhängt. Mein Dad meint ich hätte die Spürnase eines Polizisten. Vielleicht hat er Recht damit.

    Ich bin eine Bastlerin. Technische Geräte zerlegen und wieder zusammenbauen, ist eins einer ältesten Hobbys. Natürlich klappte als kleines Mädchen das zusammenbauen nicht immer wie es sollte. Aber inzwischen kommt es nur noch äußerst selten vor, dass ich etwas kaputtbastle.

    Ich liebe Spiele aller Art. Sein es nun Brett-, Karten-, Computer- oder Konsolenspiele. Ich mag einfach die Herausforderungen. Vermutlich würde ich auch in einem Spielcasino riesen Spaß haben, aber ich müsste mich auch ziemlichen Ärger von meinem Dad gefasst machen. Und das ist es mir dann doch nicht wert.

    Ich liebe das Internet. Das mag seltsam klingen, aber ohne den ständigen Internetzugang über mein Smartphone fühle ich mich irgendwie nicht vollständig. Ich bin eben ein 150%-tiges Kind des Informationszeitalters.

    Ich höre gern Musik und summe oder singe auch gern mit. Allerdings eher wenn niemand in der nähe ist, denn ich bin nicht davon überzeugt sonderlich musikalisch zu sein. Gut, den Leuten werden sicher nicht die Ohren bluten, wenn sie mich hören, aber man muss es ja nicht riskieren.

    Zu den Dingen, die ich nicht mag…

    Ich verabscheue Langeweile! Nichts ist schlimmer. Ich werde furchtbar unruhig und missmutig, wenn ich mich langweile. Ganz entgegen meiner Frohnatur kann ich geradezu quengelnd und mürrisch werden. In solchen Fällen ist mir so ziemlich jede Ablenkung Recht.

    Bitte steckt mich nicht in ein Abendkleid und zwingt mich dazu mich zu schminken. Es ist nicht so, dass es mir nicht stehen würde, sondern eher, dass ich mich furchtbar unwohl darin fühle. Ich laufe viel lieber in einem Trainingsanzug herum, als in einem Abendkleid.

    Ich mag es nicht Arbeit liegen zu lassen. Bin ich dazu gezwungen, lässt mich das häufig nicht zur Rue kommen. Dann stehe ich auch mal Mitten in der Nacht auf, bringe die Aufgabe zu Ende und schlafe dann vorm Computer – oder wo ich sonst gerade bin – ein.

    Bier, Wein, Sekt… mit den meisten alkoholischen Getränken kann ich nichts anfangen. Ich finde einfach nicht, dass die sonderlich gut schmecken.

    Sportgeräte, wie Laufbänder & Co.
    Ich habe nichts gegen Sport an sich. Ich halte mich gern fit, aber all diese Sportgeräte… oh, sie sind interessant. Ich würde sie jederzeit gern auseinandernehmen. Viel lieber als daran zu trainieren. Ich finde es einfach frustrierend, wenn ich mich abarbeite ohne dabei irgendwohin zu gelangen.

    Ich verabscheue sinnlose Gewalt. Durch meinen Vater weiß ich, dass es manchmal nicht anderes geht. Er muss es wissen, er ist ein Cop. Dennoch… Pläne bei denen man sich heimlich einschleicht und die Wachen still und leise außer Gefecht setzt, sind mir lieber als solche, wo man durch das Haupttor prescht und die Wachen niederknüppelt.

    Personal Data Sheet

    Ich wurde am 26. November 1991 in New York geboren. Meine Eltern waren beide schon über 30, als ich geboren wurde. Die beiden brauchten eine Weile um zueinander zu finden und sie für ein gemeinsames Leben zu entscheiden. Ich bin ein absolutes Wunschkind – und zwar von beiden!
    Sie hätten sicher gern noch weitere Kinder gehabt und ich hätte gern Geschwister gehabt. Doch es hatte bei meiner Geburt Komplikationen gegeben und die Ärzte rieten meiner Mutter davon ab, weitere Kinder zu bekommen. Und meine Mutter hörte darauf. Schließlich war sie selbst Ärztin, sie wusste Bescheid.

    Meine Kindheit war toll. Wir wohnten in einem vorstadtartigen Gebiet in Staten Island. Es gab dort viele Familien mit Kindern, also hatte ich doch immer Spielkameraden in meinem Alter. Ich kam schon immer gut mit anderen zurecht hat und hatte nie Probleme mich anzufreunden. Auch später in der Schule nicht. Egal, um wen es sich dabei handelte. Ich hatte nie Vorurteile oder war mit Misstrauen belastet. Aber ich hatte auch eine wirklich behütete Kindheit und habe nie etwas erlebt, das Vorurteile gefördert hätte.

    Die Schule viel mir nie schwer, eher im Gegenteil. Häufig war mir langweilig. Doch das schlug sich nie in meinen Noten wieder. Dennoch machten meine Eltern sich Sorgen, wegen dem was sie von meinen Lehrern hörten. Man machte also IQ-Tests mit mir und stellte dabei mehrere Dinge fest: 1. Ich bin ein Genie, 2. ich habe ein fotographisches Gedächtnis. Ich übersprang ein paar Klassen. Dadurch wurde es besser. Ich hatte wieder viel mehr Spaß und war motiviert. Leider erschwerte es mir das Freundschaften schließen, weil alle meine Klassenkameraden älter waren. Nur ein paar Jahre zwar, aber das kann eine Menge ausmachen.

    Da meine Eltern beide Jobs haben bei denen man viel und lange arbeiten muss, hatte ich meist Babysitterinnen. Von denen mich viele vor den Fernseher oder den Computer setzten, um mit ihrem Freund am Telefon flirten zu können. Ja, meine Liebe zu technischen Dingen begann tatsächlich über Computerspiele. Sie machten Spaß, reizten mich und irgendwie wollte ich immer herausfinden, was dahinter steckte. Wie man einen Computer dazu brachte so viele vielseitige Programme zu erzeugen und dass nur mit Nullen und Einsen. Tatsächlich ging mein Weg zum Programmieren, über Modifikationen vor Spiele.
    Natürlich habe ich auch gern mit meinem Dad an unserem Auto herumgeschraubt oder mir von meiner Mom erklären lassen, wie das menschliche Herz funktioniert. Ich finde einfach alles interessant! Von Kunst vielleicht abgesehen, also Bilder, Skulpturen und so. Damit konnte ich nie was anfangen.

    In der High School hatte ich meine rebellische Phase. Ich habe bei allem mitgemacht, was meine Freundinnen taten – na ja, bei fast allem. Nachdem mir von der ersten Zigarette speiübel geworden war und ich mir nach dem ersten Alkoholrausch von jemand anderem erzählen lassen musste, was ich getan hatte… habe ich auf die ‚Party‘ mit dem Football Team lieber verzichtet. War auch besser so. Eine meiner Freundinnen war danach ungewollt schwanger. Nein, das war nichts für mich.
    Also richtete sich meine rebellische Ader in andere Richtung. Ich entwickelte mich zu einer Hackerin. Es fing ganz harmlos an… wenn man es genau nimmt habe ich auch nie etwas kaputt gemacht. Aber ich hätte es tun können. Ich glaube, genau das machte den Reiz aus. Die Macht und die Anonymität, die einem das Internet gab. Ich fühlte mich unantastbar. Ich war die Beste, niemand konnte mir das Wasser reichen. Muss wohl an den Hormonen gelegen haben!
    Nach der High School begann ich mit einem Studium Softwareentwicklung. Ich war immer bestrebt noch mehr zu lernen und in allen Belangen besser zu werden. Natürlich war ich die jüngste und musste mich beweisen. Aber das war noch nie ein Problem für mich.

    Warum ich mich in die Poliziedatenbanken gehackt habe? Und in die anderen Institutionen? Weil mir langweilig war. Und weil ich herausfinden wollte, ob ich es kann. Es war eine Herausforderung. Und einer Herausforderung konnte ich noch nie wiederstehen. Außerdem musste ich einfach irgendwie an Informationen über all die seltsamen Vorgänge in New York kommen. Ich meine halloho! Aliens haben New York angegriffen und eine Gruppe aus Superhelden hat sie bekämpft und zurückgeschlagen. Wie cool ist das denn bitte? Ich MUSSTE einfach mehr erfahren!

    Letztendlich hatte ich Erfolg damit. S.H.I.E.L.D. wurde auf mich aufmerksam. Sie warben mich an und ich schlug zu. Jetzt sitze ich am Dreh- und Angelpunkt so vieler Informationen… ich könnte vor Glück platzen!
    Ja, sicher… ich bin wiedermal die jüngste unter den Agenten. Aber wie gesagt, das war nie ein Problem für mich und wird es auch jetzt nicht sein. Ich habe ein Team von erfahrenen Leuten, um mich von denen ich lernen kann. Ich gestehe, dass ich schon ein bisschen eingeschüchtert bin. Die anderen sind alle so cool… und ich, klar ich bin ein Genie, aber in erster Linie bin ich jung. Den Aufbau von Freundschaften bei S.H.I.E.L.D. könnte schwieriger werden, als überall zuvor.

    Papers

    • Avaperson? Emily Browning
    • Regeln gelesen? Ja
    • Charakter/Steckbrief/Setweitergabe? Nein / Nein / Nein
    • Zweitcharakter? Leo Davis
    • Wie hast du hergefunden? Ich bin Barney hinterhergerannt. xD

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